Wie könnte Beethovens „Mondscheinsonate“ aussehen, welche Farben entsprächen Debussys „Claire de Lune“ und welche geometrischen Formen könnten sich hinter Chopins „Regentropfen-Prelude“ verbergen?

Diesen und weiteren Fragen widmete sich der Industriedesigner und Künstler Stefan Eisele gemeinsam mit dem Informatiker Marc Koderer in ihrem Projekt „Synesthesy“, welches auch durch den Preis des Rotary Clubs Pforzheim-Schlossberg geehrt wurde.

Musikstücke, die auf einem elektrischen Klavier gespielt werden, liest eine selbst entwickelte Software in Echtzeit aus und übersetzt sie in visuelle Reize.